Wenn Sie die Antwort auf Ihre Frage nicht finden können, können Sie uns sofort eine E-Mail senden.
Unser Kundenservice-Team ist mehrsprachig und steht Ihnen in verschiedenen Sprachen zur Verfügung, darunter Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch. Wir sind bestrebt, eine globale Reichweite zu gewährleisten und Kunden auf der ganzen Welt in ihrer bevorzugten Sprache zu unterstützen.
Unsere Call-Center-Dienste in Anspruch zu nehmen, ist einfach und unkompliziert. Sie können uns telefonisch unter der Nummer 0 (216) 230 06 77 erreichen oder uns eine E-Mail an info@ccgtr.com senden. Unser Team wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen, um Ihre Anforderungen zu besprechen und eine maßgeschneiderte Lösung für Ihr Unternehmen zu finden.
Unser Call-Center bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen, darunter Inbound- und Outbound-Anrufmanagement, Kundenbetreuung, technischen Support, Bestellannahme und mehr. Wir passen unsere Dienstleistungen individuell an die Bedürfnisse unserer Kunden an, um einen maßgeschneiderten Support zu gewährleisten.
Das hängt vor allem vom Umfang der Einarbeitung ab, nicht von der Technik. Für einen klar abgegrenzten Anwendungsfall mit vorhandener Wissensbasis sind zwei bis vier Wochen realistisch: Auswahl und Schulung des Teams, Einrichtung der Systemzugänge, Testbetrieb mit begleiteten Gesprächen. Umfangreiche fachliche Themen brauchen entsprechend länger – hier planen wir die Einarbeitung gemeinsam mit Ihnen statt sie zu schätzen.
Wir arbeiten mit einem festen Bewertungsbogen, der vor Projektstart gemeinsam abgestimmt wird – damit gemessen wird, was Ihnen wichtig ist, und nicht ein allgemeiner Standard. Bewertet werden Stichproben in regelmäßigem Rhythmus, nicht einmalig im Quartal.
Neben der Qualitätsbewertung berichten wir Erreichbarkeit, Erstlösungsquote und Abbruchquote. Die Erstlösungsquote ist dabei die aussagekräftigste Kennzahl: Sie zeigt, ob ein Anliegen wirklich erledigt wurde oder nur beendet.
Die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform. Zugriffe sind rollenbasiert, protokolliert und auf das für die Aufgabe Notwendige beschränkt.
Für Auswertungen – etwa die Analyse von Kontaktgründen – werden personenbezogene Daten automatisiert entfernt, bevor die Analyse läuft. Wo es gefordert ist, können diese Auswertungen vollständig ohne externe Dienste und ohne Cloud-Anbindung erfolgen; die Daten verlassen dann Ihre Umgebung nicht.
Beides, je nach Projekt. Für Themen mit erhöhten Anforderungen an Datenschutz oder Ausstattung arbeiten Teams vor Ort; für viele andere Projekte ist Homeoffice möglich und erweitert den Bewerberkreis deutlich – gerade bei muttersprachlichen Deutschkenntnissen.
Unabhängig vom Modell gelten dieselben Anforderungen an Verbindungsqualität, Ausstattung und Arbeitsumgebung. Diese werden definiert und ausgestattet, nicht stillschweigend erwartet.
Ja. Ein Teilvolumen ist häufig der sinnvollere Einstieg: Sie behalten Ihre bestehende Struktur, wir übernehmen einen abgegrenzten Bereich – etwa Überlauf zu Spitzenzeiten, Abend- und Wochenendabdeckung oder einen einzelnen Anliegentyp.
So lässt sich das Ergebnis gegen Ihren bisherigen Prozess messen, bevor über eine Ausweitung entschieden wird.
Kurzfristige Spitzen werden über Schichtplanung und einen eingearbeiteten Reservepool abgedeckt. Wichtig ist die Vorwarnzeit: Bei geplanten Ereignissen – Kampagnen, Produkteinführungen, Rechnungsläufen – planen wir die Kapazität vorab gemeinsam ein.
Bei unvorhergesehenen Spitzen greifen abgestufte Maßnahmen, von veränderter Anrufverteilung bis zur vorübergehenden Priorisierung bestimmter Anliegen. Was in welcher Reihenfolge gilt, wird vorher festgelegt und nicht im Ereignisfall improvisiert.